Alle Informationen und Videos auf der Webseite: www.mobilemovie-hamburg.de

Montag, 8. Dezember 2014

Stadtteilschule Blankenese gewinnt "Großes Ding" 2014

Zum 2. Mal hat die Stadtteilschule Blankenese einen der 5 Preise beim bundesweiten mobile clip festival in München ergattert. Nachdem der Film „Augenblicke“ 2012 den Revolutionspreis für den ungewöhnlichsten Einsatz der Handkamera erhalten hatte, erhielten Pauline Althoff, Sinje Meyer und Sarah Wodtke aus der Kunstprofilklasse von Zita Brussock den Preis „Großes Ding“ für ihren Film "Sah ich alles".
„Der Blockbuster unter den eingereichten Handyclips wäre nahezu kinotauglich.“ Außerdem war ein weiterer Clip aus der Klasse nominiert: „Erinnerungen“ von Victoria Claußen, Bjarne Dethleffs und Lais Hinrichs.

Mehr als 200 gut gelaunte Jugendliche - Handy-, Smartphone- und Tablet-Filmer und -filmerinnen aus ganz Deutschland - trafen sich am Freitag, 28. November 2014 im Museum Villa Stuck in München, um mobile Clips zu bestaunen und die diesjährigen Gewinner der einzigartig-künstlerischen mobile clip festival-Trophäen auszuzeichnen.

Die Gewinner in diesem Jahr sind:
Perspektivenpreis „UPCYCLING WITH BOB" (Laar)
Revolutionspreis „H2O“(München)
Gruppenpreis „VISIONS FUGITIVES" (München)
Themenpreis Experiment „DAS GROßE ROTWERDEN“ (Birkenwerder)
Großes Ding „SAH ICH ALLES" (Hamburg)

Lobend erwähnt wurden:
„VERKEHRTE WELT“ (Bad Lobenstein)
„VON KNORKE BIS BABO“ (Berlin)

Sonntag, 12. Oktober 2014

mobile clip festival 2014. Reicht noch bis 26. Oktober eure Clips ein!



Nutze dein Mobile (Smartphone, Handy, Tablet) als kreatives Werkzeug und drehe Clips.
Teilnahmebedingungen:

• Der Clip ist mit einem Mobile aufgenommen – die Nutzung von Apps ist natürlich erlaubt.
• Du hast alle Rechte an Bild, Ton und Musik.
• Du bist zwischen 10 und 20 Jahren alt.
• Der Clip sollte nicht länger als 2 Min. sein.

Freie Themenwahl!
Sonderthema: Experiment

Mehr Informationen und Clipeinreichung: www.mobileclipfestival.de

mobile clip festival ist ein Projekt des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, unterstützt von Think Big mit O².

Dienstag, 3. Dezember 2013

Fast Food gewinnt Revolutionspreis!

Film vom Gymnasium Meiendorf gewinnt beim bundesweiten Handyclip-Wettbewerb „Ohrenblick mal!“ in München


Unter den 150 Zuschauerinnen und Zuschauern waren am 29. November 2013 auch die Handyclipmacher/innen aus Hamburg dabei. Von den Einreichungen aus den Gymnasien Lerchenfeld (siehe auch Abendblatt-Artikel), Charlotte-Paulsen und Meiendorf hat in der Villa Stuck in München der Film "Fast Food" aus Meiendorf den Revolutionspreis gewonnen.

Die 20 nominierten Clips konnten auf Smartphones und Leinwand gesehen und mit den Clipproduzenten diskutiert werden. An den Kreativstationen konnten von den Besucher/innen Handyclips mit Unterstützung von Apps produziert werden. Dazu gabe es interaktive Medienkunst vom Nachwuchskünstler Philipp Rotter.
Die Preisverleihung wude musikalisch begleitet von Smartphone Musiker „Toni Montana“. Jurymitglied Anna Roller, die am 22.11. selber den deutschen Nachwuchsfilmpreis gewonnen hatte, kommentierte das hohe Niveau der ausgezeichneten Clips: „Auch kleine Clips können große Geschichten erzählen.“

Gewonnen haben:
Themenpreis Raum "PAPER" Bettina-von-Arnim-Gymnasium (Dormagen)
Perspektivenpreis "DIE TÜR" Marv (Köln)
Revolutionspreis "FAST FOOD" Gymnasium Meiendorf (Hamburg)
Gruppenpreis "MONSTER IN DER KURSTADT" Bims e.v. (Bad Reichenhall)
Großes Ding "ausgeHACKt " Jt - projects (Weilerbach)
Lobend erwähnt wurden:
„NAKED CONNECTION“ Naked Connection (München)
„BUNT“ ef (Dormagen)
„RAUM“ Generation Films (München)
„BEGRÜßUNGEN NACHGEFRAGT“ Lion Feuchtwanger Gymnasium (München)
„DUNKELHEIT KANN TÄUSCHEN“ Kibelino-Teens, (München)

Die Clips und Jurybegründungen finden Sie unten bzw. unter: www.ohrenblick.de

Abschluss der Preisverleihung bildete ein ungewöhnliches Gruppenfoto in Form eines Light-Paintings. Im abgedunkelten Museum Villa Stuck beleuchteten nur die Mobiltelefone der Besucher die Gesichter der Preisträger.

Montag, 21. Oktober 2013

MobileMovie-Filme beim int. Film Festival Hannover

Die Filme 3rd Person und Fast Food wurden aus fast 3.000 Bewerbungen für den Wettbewerb beim up-and-coming Int. Film Festival ausgewählt. Das Festival findet vom 21. bis 24. November 2013 im CinemaxX Raschplatz in Hannover statt. Die Jury sitzt während der Vorführungen im Publikum. Alle Filme werden von Stefan Rupp (radioeins,rbb) anmoderiert, dabei wird der Filmemacher dem Publikum und der Jury vorgestellt. Die Entscheidung über die Vergabe der Preise (Preisverleihung) fällt am Sonntag,24. November um 11.30 Uhr. Vergeben wird 3 x der ‚Deutsche Nachwuchsfilmpreis 2013’ und 1x der ‚Bundes-Schülerfilm-Preis 2013’.

Sonntag, 17. März 2013

Premiere von MobileMovie 2012/13






Montag, 25. März 2013, 19.30 Uhr
Eine kalte Nacht mit heißen Filmen. 

Ausgehend vom Treffpunkt an der Europa Passage startete “MobileMovie to go” durch die kalte Märznacht. An 6 Orten der Hamburger Innenstadt konnten die rund 200 Gäste und Passanten 24 Filme aus 12 Hamburger und Schleswig-Holsteiner-Schulen sehen. Die Filmprojektionen fand wieder mit Unterstützung von “a wall is a screen” statt.


Ein Nachbericht ist auch bei unseren Kollegen des Mediennetz Hamburg zu finden. Weitere Fotos hier: FLICKR


 
MOBILEMOVIE  - Urbane Räume im künstlerischen Handyfilm MobileMovie ist ein bundesweit preisgekröntes und innovatives Projekt im Unterrichtsfach Bildende Kunst. Es wurde an 11 Hamburger Schulen mit außerschulischen Kooperationspartnern jetzt bereits schon zum dritten Mal durchgeführt. 300 Jugendliche befestigten ihr Handy für Videoaufnahmen am eigenen Körper, an Objekten oder brachten es in ungewöhnliche Positionen.
Begleitet von Medienpädagogen entstanden Clips, die urbane Räume aus neuen und inspirierenden Kameraperspektiven zeigen. MobileMovie leistet einen Beitrag zur praktischen Film- und Medienbildung von Schülern und Lehrern. Weitere Informationen und eine Projektdokumentation finden Sie auf unserer Website www.mobilemovie-hamburg.de.

Donnerstag, 14. März 2013

MobileMovie Projekt in der Goethe-Schule Flensburg


Das erste Mal waren Lehrerinnen, Medienpädagoginnen, Schülerinnen und Schüler aus Schleswig-Holstein bei MobileMovie dabei. Und das sagen die Beteiligten:


Wir persönlich fanden das Projekt bei uns an der Schule sehr cool und haben gerne die Möglichkeiten des Handys ausgenutzt und diese in einem Film festgehalten.
Es war ein anderes Erlebnis, denn sonst haben wir meistens mit Spiegelreflexkameras gefilmt, oder fotografiert und hatten mit dem Handy somit mehr mobile und perspektivische Möglichkeiten, was uns sehr gefallen hat.
Wir haben bei dem Projekt gerne mit gemacht und wünschen uns dies auch für zukünftige Jahrgänge, dass auch sie diese Erfahrungen machen dürfen.

Lena und Malin, WPK8 Medieninformatik


Mit dem Handy in der Schule zu arbeiten - ohne ein schlechtes Gewissen zu haben- erforderte bei einigen SchülerInnen etwas Überwindung, auch die Angst das "neue, teure Stück" könnte Schaden nehmen war zunächst groß. Diese Bedenken wichen aber schnell der Lust am Experiment. Weitere Gestaltungsmöglichkeiten durch das Schnittprogramm und das Kombinieren mit Musik kamen hinzu. Durch das eigene Projekt geleitet, arbeiteten die SchülerInnen sehr motiviert und selbstständig. Die Ergebnisse sind interessant und es ist empfehlenswert, diese experimentelle Art des Arbeitens im Unterricht einzusetzen. Ich denke, die SchülerInnen haben die Gestaltungsmöglichkeiten ihres "täglichen Begleiters" durch dieses Projekt ein Stück besser kennengelernt und haben einen großen Schritt in der Entwicklung ihrer Medienkompetenz gemacht.
R. Schepke (Lehrerin für Kunst und Medien)

Hallo, wir sind Lara und Tugce aus der Goethe-Schule in Flensburg. Wir haben im WPK Medien die Aufgabe bekommen einen One-Minute-Clip für Mobile Movie in Hamburg zu drehen. Wie wir finden, ist uns dies ganz gut gelungen und die Arbeit am Handy hat uns sehr angesprochen. Dies würden wir gerne mal wiederholen und auch anderen Klassen und Schulen sehr empfehlen. Man lernt dadurch neue Perspektiven kennen und seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Ebenso lernt man, wie man Filme schneidet.

Mein Kumpel und ich haben das Projekt mehr als genossen. Es hat uns viel Spaß bereitet und den einen oder anderen Lacher gab es auch bei den Aufnahmen. Insgesamt war es ein starkes Projekt und wir würden uns freuen, wenn es das Projekt weiterhin gibt.
Max und Leon aus dem WPK8 Medien

Liebe Leser und Leserin,
wir haben unsere Eindrücke über das Können eines Handys deutlich erweitert. Während des Filmens hatten wir viel Spaß und sind mit den Programmen zum Bearbeiten gut zurecht gekommen. Wir hoffen auf eine erneute Teilnahme.
Liebe Grüße Anna und Julian

 

Montag, 25. Februar 2013

Preview mit 250 Filmemacher/innen

Hamburg am 25.2.2013. Über 250 Schülerinne und Schüler aus 10 Hamburger Schulen nahmen zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, sowie den Organisatoren und Medienpädagogen/innen des Projektes an der Preview teil. Im gesteckt vollen Metropolis-Kino liefen über 60 Filme aus dem diesjährigen MobileMovie-Durchgang. Noch unter sich, konnten die jungen Filmemacher/innen sich ein Bild von den Produktionen machen, bevor einige von diesen am 25.3. um 19.00 Uhr bei der Premiere in der Hamburger Innenstadt zu sehen sein werden.

"Normalerweise sind Handys in der Schule verboten, dabei haben wir das Gerät so gerne in der Hand" resümierte eine Schülerin. Bei MobileMovie konnte sie nach Herzenzlust ihr Handy benutzen. Ein anderen Schüler meinte, dass vor allem die "Kombination aus dem Thema Urbane Mobilität und dem Handy als Aufnahmegerät sehr dazu angeregt hat, mal etwas anderes zu machen", der Kunstunterricht bat sich hierzu an.

"Ich war erstaunt mit welchem Elan sich die Schüler/innen an die Arbeit gemacht haben" meinte eine an der Fortbildung beteiligte Lehrerin. "Normalerweise sind Filmproduktionen im schulischen Kontext eine logistische Herausforderung, hier konnte mit einfachen Mitteln Grundprinzipien der Filmarbeit probiert werden."

Wir freuen uns auf die Premiere, die wir wieder zusammen mit der Künstlergruppe "A wall is a screen" zusammen in der Hamburger Innenstadt realisieren werden.
25. März 2013 // 19.30 Uhr