Alle Informationen und Videos auf der Webseite: www.mobilemovie-hamburg.de

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Julius-Leber-Schule

Heute war unsere 2. Stunde fürs schneiden dran. Nach einigen Problemen am Anfang wegen des Konvertierens konnten heute alle ihre Video-Bearbeitung vortsetzen. Viele haben auch schon zuhause gearbeitet und konnten dadurch den anderen einige sehr gute Beispiel-Videos vorzeigen. Es ist für die ganze Klasse ein großer Spaß! :)

Montag, 5. Dezember 2011

Schnitt oder Nicht-Schnitt das ist jetzt die Frage

Bestens ! Dreharbeiten abgeschlossen und einspeisen auf dem PC ist so halb erfolgreich gelaufen. An alle Anderen : Denkt dran zu convertieren ! Dafür gib es einfache Programme im Internet, die kann man runterladen und convertieren die mp4 Formate ziemlich schnell in wmv oder avi. Damit kann man besser und schneller und einfacher arbeiten, jedenfalls wenn man auf Windows schneidet.
Schnitt ist jedoch auch so eine Sache. Es ist ziemlich schwierig den Überblick nicht zu verlieren und eine einheitliche Ästhetik zu finden und darzustellen. Welche Dynamiken verwende ich ? Müssen sich diese wiederholen? Wie kann ich einen ästetischen Bogen schlagen ? Muss ich doch noch was nach filmen ? Der Schnitt wirft echt noch mal viele Fragen auf und verändert den Blick auf das, was man an Material angesammelt hat. Im Wesentlich geht es bei uns um Bewegungen , hoch-runter, links-rechts etc. und diese kann man über das Schnittprogramm nochmal weiter entfremden. Welche Möglichkeiten es da alles gibt, testen wir jetzt aus und sind gespannt auf die Dinge die da kommen mögen.
Eure Blankenesener

... aus der Sicht meines Lautsprechers


Diese Sicht habe ich ausgewählt, da ich es super finde, dass man sehen kann was eigentlich nicht besonders ist. Jeder Mensch sitzt mal am Laptop oder Computer um irgendwas zu schreiben oder einfach nur zum relaxen und nebenbei Musik hören. Aber niemand denkt darüber nach wie es aussieht, wenn man in Gedanken versunken da sitzt, denn es interessiert auch keinen. Mit diesem Kurzfilm zeige ich wie es aussehen könnte.
Marco - STS-Niendorf

STS-Niendorf saugt Mobil


Eine ungewöhliche Perspektive aus der Sicht eines Staubsaugers. Bei diesem Video zeigen wir, was ein Staubsauger, während wir ihn benutzen, wahrnimmt. Es war nicht einfach, da das Handy die ganze Zeit runtergerutscht ist, aber letztendlich haben wir es hinbekommen.
Vivien und Sandra, STS Niendorf

Dienstag, 29. November 2011

STS - Eidelstedt sendet Grüße vom Planeten MoMovie


Wir Schüler von der Stadtteilschule Eidelstedt arbeiten mit geballter Kreativität an einer neuen Sicht der Dinge. Freut Euch auf eine Reise durch mobile Perspektiven. Im Bild eine Kopie unseres technischen Equipments. Der Kopierer inspirierte uns gleich wieder zu neuen Bildideen ...

Mittwoch, 23. November 2011

Ideen der Julius Leber Schule in Schnelsen


Heute hatten wir mal wieder zwei lustige Unterrichtsstunden in denen wir unsere Handys offen benutzen durften. Da wir die ganze große Schule zum filmen haben, können wir unseren Ideen freien Lauf lassen. Es haben viele mit Wasser experimentiert und es gab wieder einmal kreative Ideen wie z.B. verschiedene Farben vor die Taschenlampe halten und dies im Wasser zu spiegeln , Wasser zu färben und dies im Spiegel zu spiegeln oder wie versuchen mit Wasser verschiedene Muster der Wasserverläufe hinzubekommen.Wir wollten versuchen Videos zu drehen, indem man den "Schwindeleffeckt" bekommt. Dies gelang auch vielen von uns , durch Korbwürfe, spiegelung allerart und der verschiedenen Perspektiven.
Viele von uns Schülern haben auch Bewegungen( Licht und Natur) mit hinein bezogen. Bis jetzt sind echt gute Ideen dabei ...!
Es folgen weitere Infos............. :)
Von Nilofer N.

Montag, 21. November 2011

Stadtteilschule Blankenese

Wie schwer es ist, sich von gewohnten Perspektiven und Sehgewohnheiten zu lösen, haben wir nun erfahren. Man ist doch sehr geprägt, durch die Welt in der man lebt, aber diese auch einmal anders wahrzunehmen, ist Thema bei Mobile Movies.
Bewegungen im öffentlichen Raum oder eines Individuums innerhalb dessen sind die ausschlaggebenden Themen für welche wir uns interessieren.
Langsam aber sicher bewegen wir uns in Richtung Schnittprogram und sind umso mehr dazu "gezwungen" unsere Themen und Experimente zu vertiefen und in eine konsequente Richtung zu treiben. Das ist leider nicht so ganz einfach, da man in einer Grupper viele Meinungen und Ideen hat. Geholfen hat uns dabei, dass wir uns einen Titel für unser Werk ausdenken sollten. Das war ziemlich schwierig, da ein Titel interessant sein soll, aber auch nicht zu viel verraten darf, zudem sollte er Esprit haben.
Einige Brainstormings und Gruppengespräche weiter, standen die ersten Titel fest. Innerhalb dieses titelgebenden Rahmens fällt es nun leichter konzeptioneller an seinen Experimenten zu arbeiten, auch wenn sich dies zu widersprechen scheint.

Sonntag, 20. November 2011

MobileMovie mit dem Dieter-Baacke-Preis 2011 ausgezeichnet

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2001 beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus.

Der Dieter Baacke Preis wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen. Bei MobileMovie war man sich in der Jury sicher ein Preis verdient das Projekt auf jeden Fall, gewonnen hat es in der Kategorie E: Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter. Damit wird MobileMovie für die Zusammenarbeit der veschiedenen Institutionen und Träger geehrt.

Danke!

Weitere Informationen: Pressemitteilung der GMK


Laudatio Dieter Baacke-Preis von Günther Anfang
MobileMovie – urbane Mobilität im künstlerischen Handy-Film
Mit dem Projekt MobileMovie – urbane Mobilität im künstlerischen Handy-
Film hatte es die Jury besonders schwer. Denn sowohl in der Kategorie „Projekte
von und mit Jugendlichen“ als auch in der Kategorie „Projekte mit besonderem
Netzwerkcharakter“ überzeugte es voll und ganz. Doch zwei Preise an ein Projekt zu
vergeben macht keinen Sinn. Wir entschieden uns daher es für seinen
Netzwerkcharakter auszuzeichnen, obwohl es auch ein beispielhaftes Jugendprojekt
ist, das sich einem wichtigen Medium - dem Handy - widmet. Vor allem der
künstlerische und kreative Zugang zum Medium Handy war es, der uns in den Bann
zog. Wenn man sieht, was man mit diesem kleinen Gerät, das ja ursprünglich nur
zum Telefonieren entwickelt wurde, inzwischen alles machen kann, ist man
begeistert. Als Kamera ist das Handy genial, da aus den ungewöhnlichsten
Perspektiven gefilmt werden kann. Dadurch entstehen vollkommen neue
Bildeindrücke und ästhetische Möglichkeiten der Bildgestaltung. Dies Schülerinnen
und Schülern zu vermitteln, stand im Mittelpunkt des MobileMovie-Projekts, das von
einem Netzwerk aus verschiedenen lokalen Hamburger Partnern auf die Beine
gestellt wurde. Als Kooperationsprojekt des jaf - Verein für medienpädagogische
Praxis Hamburg e.V., der HVV Schulberatung und 10 Hamburger Schulen mit
Unterstützung des Hamburger Landesinstituts für Lehrerbildung und
Schulentwicklung, der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein und des
Hamburger Jugendinformationszentrums wurde es im Zeitraum von Oktober 2010
bis Januar 2011 mit insgesamt 300 Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Das
Projekt hatte zum Ziel, Schülerinnen und Schüler einen Anreiz zu geben, sich
kritisch und kreativ mit dem Thema „Urbane Mobilität & Öffentlicher Verkehr“
auseinanderzusetzen. Dabei ging es vor allem darum, wie Mobilität und die damit
verbundenen öffentlichen Räume von jungen Menschen wahrgenommen, erlebt und
mit filmischen Mitteln dargestellt werden. Die Ergebnisse wurden auf
Großbildflächen wie „infoscreens“ und im „Fahrgastfernsehen“ der U-Bahn
präsentiert. Dies war nur möglich, da ein vielschichtiges Netzwerk zusammenwirkte
und dazu beitrug, die entstandenen künstlerischen Handyfilme der Schülerinnen und
Schüler im öffentlichen Raum zu präsentieren. Wir als Jury wünschen uns mehr
Projekte dieser Art, die als Netzwerk dazu beitragen, dass neue Ideen und Konzepte
der medialen Bildung in die Schule getragen werden. Denn in einer sich rasant
ändernden Medienwelt muss sich Schule diesen Herausforderungen stellen und
außerschulische Partner und Netzwerke stärker einbeziehen. In diesem Sinne,
herzlichen Glückwunsch für die gelungene Kooperation.

Donnerstag, 17. November 2011

Kinoerlebnis als Einstimmung

Klasse 10d der Heinrich-Hertz-Schule hat auch 2 Wochen Experimentzeit und war gestern im Passage Kino. Im Rahmen der Schulkino-Woche-Hamburg konnten wir hier den Film "Life in a Day" gucken - ein YouTube-Projekt, bei dem 4500 Stunden Filmmaterial zu 95 Minuten eingedampft wurde. Das war schon sehr spannend! Nun wollen wir einige Erkenntnisse für das Projekt verwerten. Eigentlich ist jetzt auch erst klar geworden, dass Filmmaterial sehr genau und auch zeitintensiv gesichtet werden muss und dann auf die Grundidee für den Handyfilm zugeschnitten werden. Wir sind gespannt auf alle weiteren Erkenntniss!

MobileMovie Hamburg: Preis für das Projekt MobileMovie in Koblenz

MobileMovie Hamburg: Preis für das Projekt MobileMovie in Koblenz: In der Kategorie "Medienpädagogik" gewann das Projekt MobileMovie einen Preis in Höhe von 300,- €. Vergeben wurde der Preis beim vom Landes...

Mittwoch, 16. November 2011

Preis für das Projekt MobileMovie in Koblenz


In der Kategorie "Medienpädagogik" gewann das Projekt MobileMovie einen Preis in Höhe von 300,- €. Vergeben wurde der Preis beim vom Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. im Rahmen der 28. video/film tage am 5.11.2011.

http://www.videofilmtage.de/preistraeger.html

Preis beim "Ohrenblick mal!"-Festival für Verplant


Beim renomierten Handyfilmfestival "Ohrenblick-mal!" in München bekamen mehrere Filme des Projekets Mobile Movie Preise und Anerkennungen:

Revolutionspreis für Verplant

Revolutionspreis: „Verplant“


Revolutionspreis: „Verplant“

Die Jurybegrndung:
"
"Verplant“ – hier ist der Name Programm. Der Regisseur hat es geschafft, aus den Zufälligkeiten, den sogenannten „Take Offs“, einen Clip zu zaubern, der einen mit auf die Reise durch den Alltag eines Handys nimmt. Der Clip wirkt wirklich völlig verplant – doch keineswegs planlos! Das, was normalerweise gelöscht wird, weil es zu kurz, zu verwackelt oder einfach aus Versehen gefilmt wurde, ist hier zu einem knisternden Clip verarbeitet worden. Durch ebendiese markanten Schnitte überzeugt er die Jury und gewinnt zu Recht den Revolutionspreis beim 7. Handyclipwettbewerb „Ohrenblick mal!“. Herzlichen Glückwunsch!"
Quelle: http://www.ohrenblick.de/form_501.html#7aaee2d6e38ad4b67bf95aaba8cda4ef

Preis beim "Ohrenblick mal!"-Festival für Kinderwagen

Beim renomierten Handyfilmfestival "Ohrenblick-mal!" in München bekamen mehrere Filme des Projekets Mobile Movie Preise und Anerkennungen:

Perspektivenpreis: „Kinderwagen“

Die Jurybegrndung:
"Ein Ha
ndy, an einen Kinderwagen montiert, kann beeindruckende Geschichten erzählen. Aus der Sicht eines Kindes wird die Kinderwagenfahrt zu einem abenteuerlichen Erlebnis. Aus den unterschiedlichsten Perspektiven erfährt man, was dem Kinderwagen auf seiner rasenden Fahrt alles zustößt. Gekonnt setzen die Schüler des Hamburger Gymnasiums Meiendorf ihren Handclip in Szene. Vieles erinnert an das klassische Vorbild der Treppenszene in „Panzerkreuzer Potemkin“ von Sergej Eisenstein, doch mit dem Handy gefilmt wirkt es noch viel aufregender. Die Jury war deshalb einhellig der Meinung, dass dieser Clip den Perspektivenpreis des diesjährigen Handyclipwettbewerbs „Ohrenblick mal!“ verdient. Herzlichen Glückwunsch!"
Quelle: http://www.ohrenblick.de/form_501.html#7aaee2d6e38ad4b67bf95aaba8cda4ef

MobileMovie Hamburg: Es geht los !!!

MobileMovie Hamburg: Es geht los !!!: Nach zwei Wochen mit Experimenten fangen wir ( Kunstkurs des HWGs) an mit dem eigentlichen Thema : Urbane Mobilität ! Der Schwerpunkt liegt ...

Es geht los !!!

Nach zwei Wochen mit Experimenten fangen wir ( Kunstkurs des HWGs) an mit dem eigentlichen Thema : Urbane Mobilität !
Der Schwerpunkt liegt beim Filmen mit dem Handy, während Jugendliche sich durch die Stadt bewegen.
Dank der zahlreichen Experimente im Kunstkurs, haben wir verschiedene, extreme Perspektiven kennengelernt.
Diese werden dann in einem 60 Sekunden langen Film sinnvoll eingesetzt !
Wir freuen uns, dass wir bei diesem Projekt dabei sind !

Montag, 14. November 2011

Julius Leber Schule

In Kunst starten wir gerade ein neues Thema "Mobile Movies" .
Dies macht uns Schülern gerade besonders Spaß , weil wir mit unseren Handys in der Schule rumgehen können und filmen dürfen was wir wollen ,ohne dass uns ein Lehrer die Handys wegnimmt. =) Es ist uns überlassen welche Ideen wir mit hineinbringen wollen. Heute in Kunst durften wir unsere eigenen Phantasien benutzen. Das beste daran ist, dass wir Schüler richtig Interesse daran zeigen und es uns riesen Spaß macht mit unseren Handys zu filmen was wir wollen.
Am Ende wurden ein paar Videos von den Mitschülern , welche wir im Unterricht gefilmt haben, gezeigt und es waren ein paar echt gute und kreative Ideen dabei ;)...

Donnerstag, 10. November 2011

MobileMovie ausgezeichnet!


Die Ergo Stiftung zeichnet das Projekt Mobile Movie aus. Der jaf e.V. freut sich über die tolle Auszeichung einer kompetenten Jury!

Das Gemeinschaftsprojekt MobileMovie sorgt für Preise. Dabei ist der Preis der Ergo Stiftung der höchst dotierte!

Die Stiftung vergibt ihren Förderpreis seit 2006, jedes Jahr steht die Verleihung unter einem anderen Motto. Verliehen wird diese Auszeichnung an Initiativen, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung fördern und einen integrierenden und nachhaltigen Ansatz verfolgen. Über den mit jährlich insgesamt 100.000 Euro dotierten Preis konnten sich in den letzten sechs Jahren 79 Projekte freuen. Insgesamt gab es bis heute 1.055 Einsendungen für den Nationalen Förderpreis der ERGO Stiftung: Jugend & Zukunft. Dank der Preisgelder können die Projekte fortgeführt und so Jugendliche weiter gefördert werden. Zudem erhalten andere Initiativen durch die Berichterstattung in den Medien Anregungen für eigene Projekte.

Montag, 7. November 2011

Spannung in Schnelsen


Die Stadtteilschule Julius Leber in Schnelsen ist gespannt und aufgeregt auf Mobile Movies. Handys benutzen dürfen im Unterricht, was kann es denn Besseres geben ?

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Experimente mit subjektiven Perspektiven


Der Kurs WP 9 Kunst des Heilwiggymnasiums experimentiert mit extremen Perspektiven und der subjektiven Sicht von Gegenständen.

Dienstag, 25. Oktober 2011

Stadtteilschule Blankenese in den Startlöchern

In der Stadtteilschule Blankenese können die Schüler/innen es kaum erwarten das die Arbeit mit dem Handy losgeht!

Freitag, 21. Oktober 2011

MobileMovie beim Ohrenblick Festival in München



Die Filme "Fahrrad"; "Kinderwagen"; "Seatside"; "Das zweite Ich" und "Verplant" sind unter den 20 besten Handyclips von insgesamt 80 eingereichten Clips beim bundesweiten Handyclipfestival Ohrenblick. Alle Filme haben eine Chance bei der Preisverleihung am 11. November um 19:00 Uhr in München einen der Hauptpreise zu gewinnen.

http://www.ohrenblick.de

Sonntag, 16. Oktober 2011

Zwei MobileMovie-Filme beim up-and-coming Festival


Die Filme "Seatside" (Gymnasium Grootmoor, Constanze Schmidt) und "Das zweite Ich" (Gymnasium Ohmoor, Katja Neumann) sind für den Deutschen Nachwuchsfilmpreis nominiert!

Das up-and-coming int. Film Festival Hannover findet vom 24. bis 27. November 2011 im CinemaxX Nikolaistraße in Hannover statt. Die Jury sitzt während der Vorführungen im Publikum. Alle Filme werden anmoderiert, dabei wird der Filmemacher dem Publikum und der Jury vorgestellt. Die Entscheidung über die Vergabe der Preise (Preisverleihung) fällt am Sonntag, 27. November um 11.30 Uhr.

Vergeben wird 3 x der ‚Deutsche Nachwuchsfilmpreis’ und 1x der ‚Bundes-Schülerfilm-Preis’.


Samstag, 20. August 2011

Neuer Durchgang für das Schuljahr 2011/12

MobileMovie
Urbane Mobilität im künstlerischen Handy-Film

Was ist MobileMovie?

Mobilität, die Möglichkeit zum schnellen Ortswechsel und vernetzte Kommunikation bestimmen den Alltag von Jugendlichen. Als meist verbreitetes Medium hat das Mobiltelefon eine zentrale Bedeutung bei der Steuerung dieser Aktivitäten. Das reicht von spontanen Verabredungen mit Freunden bis zu instruierten "Flashmobs" auf öffentlichen Plätzen.

Ausdruck von Mobilität sind auch die bewegten Bilder eines Films. Beim Handyfilm, im Englischen "MobileMovie" genannt, besteht eine besonders enge Verknüpfung zur Mobilität, sowohl bei der Aufnahme als auch bei der Präsentation. Der Clip wird freihändig ohne Stativ gedreht und über Bluetooth weitergegeben oder auf Videoportale hochgeladen.

MobileMovie knüpft hier filmisch an und reagiert mit bewegten Bildern auf Bewegung. Mit handyspezifischen Eigenschaften wird eine kreative und inhaltliche Film- und Medienarbeit in der Schule zum Thema „Urbane Mobilität“ geleistet. In den Jahrgängen 9 bis 13 entstehen Handyclips, die in Hamburg gedreht und präsentiert werden.

MobileMovie ist auch ein anerkanntes Fortbildungsmodul für Hamburger Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer zur kreativen Arbeit mit dem Handyfilm im Unterricht. Basierend auf den Rahmenlehrplänen zur bildenden Kunst bietet es die Möglichkeit
- sich hinsichtlich der künstlerischen Anwendung der Handyfilmtechnik fortzubilden
- diese kreativ in den Kunstunterricht zu integrieren
- die Unterstützung von Medienpädagogen in der Schule in Anspruch zu nehmen
- einen inhaltlichen Beitrag zur Film- und Medienbildung in der Schule zu leisten

Die Fortbildung soll in einem Modul mit insgesamt 10 Kolleginnen und Kollegen unterschiedlicher Schulformen aus Hamburg durchgeführt werden. Dabei setzt sie bei den vorhandenen Kenntnissen an und zeigt die spezifischen künstlerischen Potentiale des Mediums Handyfilm auf.

Die Teilnehmer erhalten am Ende eine anerkannte Fortbildungsbescheinigung vom Referat Medienpädagogik am Landesinstitut (LI). Die SuS erhalten ein "MobileMovie-Zertifikat".

Welche Ziele verfolgt MobileMovie?


MobileMovie liefert den Schülern der Jahrgänge 9 bis 13 einen Anreiz, sich kritisch und kreativ mit dem Thema "Urbane Mobilität" auseinanderzusetzen. Es geht insbesondere darum, wie Mobilität und die damit verbundenen öffentlichen Räume von jungen Menschen wahrgenommen, erlebt und mit filmischen Mitteln dargestellt werden. Die Ergebnisse werden in einem Kino und auf öffentlichen Projektionsflächen präsentiert.

MobileMovie trägt zur Medienkompetenzförderung von Jugendlichen bei. Dabei wird das technische Potential des Alltagsmediums Handy filmkreativ eingesetzt. Ohne große finanzielle Investitionen kann die Ausrüstung der Schüler (Handy, kostenloses Filmschnittprogramm auf dem heimischen PC oder Softwareprogramme in den Schulen) genutzt werden.

Idealerweise liegen am Ende etwa 80 Handyfilme vor, die für Festivals, öffentliche Präsentationen und Internetplattformen zur Verfügung stehen.

Wie sieht der Zeitplan von MobileMovie aus?


MobileMovie beginnt mit einer Ausschreibung an Hamburger Schulen im Schuljahr 2011/2012. Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer können sich auf dem beigefügten Anmeldebogen bis zum 11. September 2011 bewerben.

Danach werden in einem praxisorientierten Workshop am 27. September 2011 im Referat Medienpädagogik am LI Hamburg die methodischen, didaktischen, technischen und inhaltlichen Grundlagen vermittelt und praxisnah erprobt. Ziel des Fortbildungsworkshops ist es, die erworbenen Kenntnisse der Kunstlehrerinnen und Kunstlehrer unmittelbar im Unterricht an Schüler zur Filmproduktion weiter zugeben. Bis in den späten Herbst produzieren die Schüler eigene Filmsequenzen. Dabei liefert der jaf e.V. begleitend und unterstützend medienpädagogische Inputs.
Am 09. Dezember 2011 werden in einem zweiten Workshop im Rahmen des Hamburger Jugendfilmfestivals "abgedreht" die ersten Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Zugleich können an diesem Workshop weitere Kolleginnen und Kollegen teilnehmen und so einen Einblick in die Praxis der Handyfilmproduktion bekommen.

Im Winter 2010/11 produzieren die Schüler 60-Sekunden-Clips zum Thema "Urbane Mobilität", so dass die Unterrichtseinheit mit dem ersten Halbjahr abgeschlossen werden kann. Die Präsentationen finden im März/April 2011 in einem Hamburger Kino und auf öffentlichen Projektionsflächen statt.

MobileMovie findet seinen Abschluss in einem Reflexions- und Auswertungsworkshop am Ende des Schuljahres.

Wer steht hinter MobileMovie?

MobileMovie ist ein Kooperationsprojekt vom Referat Medienpädagogik am LI Hamburg (Klaus Küchmeister) und vom jaf – Verein für medienpädagogische Praxis Hamburg e.V.(Andreas Hedrich).

MobileMovie nutzt die jeweils spezifischen Möglichkeiten und Stärken der Kooperationspartner zur Steigerung der medienpädagogischen Kompetenzen bei Schülern und Lehrern.

Welche Termine stehen bei MobileMovie bereits fest?

Bewerbungsschluss: 11.09.2011
Erster Workshop: 27.09.2011, 15.30 bis 19.30 Uhr
Zweiter Workshop: 09.12.2011, 15.00 bis 16.30
Filmabgabe: Ende des 1. Halbjahres
Abschlussworkshop: in Absprache mit den Teilnehmern
Präsentationen: März/April 2012

Kontakt:
Andreas Hedrich hedrich@jaf-hamburg.de

Donnerstag, 14. Juli 2011

MobileMovie für den Nationalen Förderpreis nominiert!



ERGO Stiftung: Jugend & Zukunft nominiert elf Jugendprojekte davon 4 Hamburger Projekte unter den Nominierungen zum nationalen Förderpreis

Unter dem Motto "Bewegte Bilder – Bilder bewegen" vergibt die ERGO Stiftung: Jugend & Zukunft ihren Nationalen Förderpreis 2011 in diesem Jahr bereits zum 6. Mal. Eine Fachjury nominierte nun elf Beiträge für die mit insgesamt 100.000 Euro dotierte Auszeichnung. Nominiert für den Förderpreis 2011 sind: Durchgeblickt - Gewalt im Sucher von der Mansfeld-Löbbecke-Stiftung aus Goslar, die drei Berliner Projekte: Hingucker vom Humanistischen Verband Deutschlands - Landesverband Berlin e.V., Rotkäppchen vom Gehörlosenverband Berlin e.V. und Bewegte Bilder lernen laufen von der Pankower Früchtchen gGmbH, vorgeschlagen vom ERGO Chefrepräsentanten Knut Herbst, ebenso CROSSOVER Malstatt vom label m - Werkstatt für Jugendkultur e.V. aus Saabrücken, wie einfach schön vom Mädchentreff Bielefeld e.V., die HüllerMedienWerkstatt vom ABC Bildungs- und Tagungzentrum e.V. aus Niedersachsen, ChorweilerCosmosFuture vom Bürgerzentrum Chorweiler der Stadt Köln und die vier Hamburger Projekte: Jugendfilmwerkstatt des GWA St. Pauli e.V., Mein Stadtteil ändert sich vom Verein Nöldekestraße, die KurzFilmSchule Hamburg von der KurzFilmAgentur Hamburg und MobileMovie vom Verein für medienpädagogische Praxis Hamburg e.V..

Am 9. November 2011 werden auf einer feierlichen Preisverleihung in Hamburg die Sieger bekannt gegeben und alle nominierten Projekte für ihr Engagement geehrt. Die ersten drei Preisträger erhalten 25.000, 20.000 und 15.000 Euro. Je 5.000 Euro gehen an die übrigen acht Initiativen. Überreicht werden die Auszeichnungen von den diesjährigen Schirmherren, dem Kameramann Michael Ballhaus aus Berlin und dem Hamburger Schauspieler und Filmregisseur Hark Bohm.

Mit dem Nationalen Förderpreis zeichnet die ERGO Stiftung: Jugend & Zukunft Projekte aus, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung unterstützen. Die Jury legte bei der Auswahl der Initiativen einen besonderen Wert auf einen fördernden, heilenden oder integrierenden Ansatz. Gesucht wurden künstlerische Film-, Foto- oder Videoprojekte, die sich mit jugendrelevanten Themen auseinandersetzen und dabei einen eigenständigen, künstlerischen Wert erzeugen. Entsprechend dem Motto setzt sich die Jury in diesem Jahr unter anderem aus renommierten Fotografen und Filmschaffenden zusammen.

Freitag, 1. April 2011

Bilder der Premiere

Filmflitzer wandeln über den Bahnsteig. Eine Bühne steht im S-Bahn-Aufgang. Schülerinnen mit i-pads zeigen Passanten Filme. Auf den infoscreens laufen MobileMovie Filme. Das und noch viel mehr in unserer Fotogalerie. Alle Filme auch bei http://www.flickr.com/photos/jaf-hamburg/















Donnerstag, 31. März 2011

MobileMovie - jetzt auf dem Bahnsteig

Heute hatte „MobileMovie“ in der S-Bahn-Haltestelle Jungfernstieg Premiere: 

Ab 1. April werden dann 15 künstlerische Handyfilme, produziert von Hamburger Schülerinnen und Schülern, 14 Tage lang auf den Infoscreens von U- und S-Bahn-Haltestellen und in den U-Bahn-Zügen zu sehen sein. 


Bei den jeweils 30 Sekunden langen Filmen handelt es sich um eine Auswahl aus über 80 Filmen, die im Rahmen des Projekts „MobileMovie“ von fast 300 Schülerinnen und Schülern zwischen 14 und 18 Jahren an neun Hamburger Schulen produziert wurden und sich mit dem Thema „Urbane Mobilität“ auseinandersetzen. Unterwegs sein mit und ohne HVV, eigenwillige Perspektiven, spannende Geschichten und Gefühle werden in den Filmen auf originelle Weise dargestellt.

Die jungen Filmemacherinnen und Filmemacher haben mit faszinierenden Bildperspektiven experimentiert, indem sie das Handy am Körper befestigten oder in ungewöhnliche Positionen brachten. Das multimediale Potenzial des Alltagsmediums Handy wurde kreativ und produktiv zur Ausarbeitung einer eigenen Filmästhetik genutzt. Die Arbeiten leisten einen praxisorientierten Beitrag zur Film- und Medienerziehung in der Schule.

Das Projekt „MobileMovie“ stellt eine bislang einmalige Kooperation von Schulen, Medienpädagogik und HVV dar. Die Projektidee stammt von Klaus Küchmeister, Kunsterzieher am Gymnasium Meiendorf. Er entwickelt seit 2008 mit seinen Schülerinnen und Schülern die künstlerischen und didaktischen Möglichkeiten des Handyfilms im Unterricht. Herausgekommen sind Arbeiten, die beim bundesweiten "Ohrenblick mal!"- Festival in München mehrere Preise erhielten und dort als "Filmästhetik der Hamburger Schule" gelobt wurden.

Der „jaf – Verein für medienpädagogiche Praxis e.V.“ begleitet die Lehrerinnen und Lehrer. Andreas Hedrich, Projektleiter beim jaf e.V.: „Mit diesem Projekt wird maßgeblich zur Medienkompetenzförderung in der Schule beigetragen. Durch den kreativen Medieneinsatz erhalten die beteiligten Schüler und Lehrer die Möglichkeit, sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Medium Handy auseinanderzusetzen. So muss moderne Medienpädagogik aussehen.“

Maßgeblich gefördert wird das Projekt auch von der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH). Thomas Fuchs, Direktor der MA HSH: „Als MA HSH freuen wir uns, mit ‚MobileMovie‘ ein innovatives Projekt zu fördern, das Jugendliche bei einem positiven, verantwortungsvollen und kreativen Umgang mit dem Handy unterstützt. Und darüber, dass die Ergebnisse dieser jugendlich-kreativen Handy-Nutzung dank der Kooperation mit dem HVV und der Ströer Infoscreen GmbH ab heute sogar ein Hamburg-weites Forum bekommen.“

Der HVV bietet seine Kenntnisse in Sachen Mobilität und Verkehr sowie die Aufnahmeorte an. Lutz Aigner, Geschäftsführer des HVV: „Für die HVV-Schulberatung ist es schon Tradition, gemeinsam mit Schulen und kulturellen Einrichtungen den Schülerinnen und Schülern interessante Unterrichtsprojekte anzubieten. ‚MobileMovie’ passt gut zu uns, weil sowohl das Handy als auch der HVV ein Synonym für moderne Mobilität ist.“

Und - last but not least - stellt das Unternehmen Ströer Infoscreen kostenlos die Projektionsflächen für die Filme zur Verfügung. „Für uns ist die Zusammenarbeit mit dem HVV eine wunderbare Möglichkeit, den Vorteil „Bewegtbild“ unserer digitalen Bildflächen zur Unterstützung des Schülerprojekts zu nutzen. Die Filme, die von den Schülern produziert wurden, sind höchst kreativ und spannend. Wir waren von den Einsendungen begeistert und freuen uns über das Interesse der jungen Menschen an diesem Thema“, sagt Kai Thäsler,
Geschäftsführer der Ströer Infoscreen GmbH.

„MobileMovie“ ist mittlerweile ein anerkanntes Fortbildungsmodul für Hamburger Kunstlehrerinnen und –lehrer, die sich erstmals im Schuljahr 2010/2011 in einem eintägigen Workshop die erforderlichen Kenntnisse vermitteln ließen, um mit ihren Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 9 bis 12 künstlerische Handy-Videoclips aufzunehmen und zu schneiden. Es ist geplant, „Mobile- Movie“ mit neuen Unterrichtsgruppen im nächsten Schuljahr weiterzuführen.

Wer sich die mehr als 80 im vergangenen Schuljahr produzierten „MobileMovie“-Clips anschauen möchte, kann dies auf der Internetseite www.mobilemovie-hamburg.de tun und hier zudem alle Infos über das Projekt erhalten.

Aus folgenden Schulen haben sich Klassen an „MobileMovie“ beteiligt:

  • Bugenhagenschule Alsterdorf
  • Gymnasium Altona
  • Gymnasium Grootmoor
  • Gymnasium Meiendorf
  • Gymnasium Ohmoor
  • Heinrich-Hertz-Schule
  • Julius-Leber-Stadtteilschule
  • Lise-Meitner-Gymnasium
  • Stadtteilschule Finkenwerder

Diese Filme sind vom 1. April bis zum14. April auf den Infosreens zu sehen:

Seatside
Janosch, Eva, Paulina, Jhg. 12, Gymnasium Grootmoor, Lehrerin: Constanze Schmidt
Das zweite Ich
Sina, Viviane, Geena, Jhg. 12, Gymnasium Ohmoor, Lehrerin: Katja Neumann
Abgepackt
S1, Gymansium Meiendorf, Lehrer: Wolfgang Vogler
Just for HVV
Jhg. 10, Stadtteilschule Finkenwerder, Lehrerin: Iris von Wernitz
Street Art
Sebastian, Jhg. 11, Lise-Meitner-Gymnasium, Lehrerin: Margarete Schlosser
Verplant
WP9, Gymnasium Ohmoor, Lehrer: Thomas Schamp
Blickwinkel
Laura, Justine, 10. Klasse, Heinrich-Hertz-Schule, Lehrer: Stefan Limmroth
Korb
Sophie, Kim, Bugenhagenschule Alsterdorf 10 , Lehrerin: Anne Schricker
ready for hamburg
Lisa, Lea, WP9, Gymnasium Ohmoor, Lehrerin: Esther Lymann
Parkverbot
Aaron, Julius, Sandra, Ramin, Alexander, Jhg. 12, Gymnasium Grootmoor, Lehrerin: Constanze Schmidt
Crumple n Roll
WP9, Gymnasium Ohmoor, Lehrer: Thomas Schamp
Fuß
Emina, Valerij, Timo, Klasse 10, Heinrich-Hertz-Schule, Lehrer: Stefan Limmroth
Flashing lights
Stephanie, Finja, Schadan, Jhg. 12, Gymnasium Ohmoor, Lehrerin: Katja Neumann
Night and Day
Jana, Luisa, Leonie, Jhg. 11, Julius-Leber-Stadtteilschule, Lehrer: Joachim Rose
Skateboard
Alexander, Jhg. 12, Gymnasium Grootmoor, Lehrerin: Constanze Schmidt

Mittwoch, 30. März 2011

Premiere!


Am 31.3.2011 sind die ersten Clips auf den Infoscreens der Hamburger Bahnhöfen zu sehen. Die Premiere wird am Vormittag am Jungfernstieg sein, danach werden dann 14 Tage lang die Produktionen Hamburger Schülerinnen und Schüler zum Thema Mobile Urbanität sehen können. Auf Infoscreen und natürlich im Internet.

Freitag, 25. Februar 2011

82 Handyclips auf der Leinwand des Metropolis


Bereits seit fünf Monaten arbeiten die SchülerInnen von insgesamt neun Schulen an der Entstehung ihrer Handyclips. Insgesamt 82 produzierte Filme waren bei der Mobile Movie Vorpremiere am 24.2.2011 auf der Leinwand des Metropolis zu sehen.

Rund 300 SchülerInnen und LehrerInnen kamen in Hamburgs bestem Premierenkino im Herzen der Stadt. Im Kinosaal wurde geklatscht und gejubelt, so boten die meist 30-Sekunden-kurzen Filme eine bunte Mischung aus Liebes- und Alltagsgeschichten, Verfolgungsjagden und Fortbewegungsmöglichkeiten. Denn alle Handyclips standen unter dem Thema „Urbane Mobilität und Öffentlicher Verkehr“ und befassten sich somit auf ganz unterschiedliche Weise mit Tempo, Bewegung und Transportmitteln.

Kein Wunder also, dass es während einiger Dreharbeiten auch skeptische Reaktionen aus dem Umfeld gegeben hat. Das Handy auf die Stirn zu montieren, auf dem Boden liegend zu filmen oder auf Bänke zu klettern, ist eben nicht alltäglich. „Gerne würde ich weitere Filme machen, auch mit dem Handy“, sagte ein Schüler des Gymnasiums Ohmoor, „wir haben so viel Material, es wäre schade, diese Szenen nicht zu nutzen“.

Nun werden letzte Vorbereitungen für die Premiere am 31. März 2011 getroffen, bei der die besten der gestern gezeigten Handyclips das erste Mal in der Öffentlichkeit präsentiert werden.