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Dienstag, 29. November 2011

STS - Eidelstedt sendet Grüße vom Planeten MoMovie


Wir Schüler von der Stadtteilschule Eidelstedt arbeiten mit geballter Kreativität an einer neuen Sicht der Dinge. Freut Euch auf eine Reise durch mobile Perspektiven. Im Bild eine Kopie unseres technischen Equipments. Der Kopierer inspirierte uns gleich wieder zu neuen Bildideen ...

Mittwoch, 23. November 2011

Ideen der Julius Leber Schule in Schnelsen


Heute hatten wir mal wieder zwei lustige Unterrichtsstunden in denen wir unsere Handys offen benutzen durften. Da wir die ganze große Schule zum filmen haben, können wir unseren Ideen freien Lauf lassen. Es haben viele mit Wasser experimentiert und es gab wieder einmal kreative Ideen wie z.B. verschiedene Farben vor die Taschenlampe halten und dies im Wasser zu spiegeln , Wasser zu färben und dies im Spiegel zu spiegeln oder wie versuchen mit Wasser verschiedene Muster der Wasserverläufe hinzubekommen.Wir wollten versuchen Videos zu drehen, indem man den "Schwindeleffeckt" bekommt. Dies gelang auch vielen von uns , durch Korbwürfe, spiegelung allerart und der verschiedenen Perspektiven.
Viele von uns Schülern haben auch Bewegungen( Licht und Natur) mit hinein bezogen. Bis jetzt sind echt gute Ideen dabei ...!
Es folgen weitere Infos............. :)
Von Nilofer N.

Montag, 21. November 2011

Stadtteilschule Blankenese

Wie schwer es ist, sich von gewohnten Perspektiven und Sehgewohnheiten zu lösen, haben wir nun erfahren. Man ist doch sehr geprägt, durch die Welt in der man lebt, aber diese auch einmal anders wahrzunehmen, ist Thema bei Mobile Movies.
Bewegungen im öffentlichen Raum oder eines Individuums innerhalb dessen sind die ausschlaggebenden Themen für welche wir uns interessieren.
Langsam aber sicher bewegen wir uns in Richtung Schnittprogram und sind umso mehr dazu "gezwungen" unsere Themen und Experimente zu vertiefen und in eine konsequente Richtung zu treiben. Das ist leider nicht so ganz einfach, da man in einer Grupper viele Meinungen und Ideen hat. Geholfen hat uns dabei, dass wir uns einen Titel für unser Werk ausdenken sollten. Das war ziemlich schwierig, da ein Titel interessant sein soll, aber auch nicht zu viel verraten darf, zudem sollte er Esprit haben.
Einige Brainstormings und Gruppengespräche weiter, standen die ersten Titel fest. Innerhalb dieses titelgebenden Rahmens fällt es nun leichter konzeptioneller an seinen Experimenten zu arbeiten, auch wenn sich dies zu widersprechen scheint.

Sonntag, 20. November 2011

MobileMovie mit dem Dieter-Baacke-Preis 2011 ausgezeichnet

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seit 2001 beispielhafte Projekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit in Deutschland aus.

Der Dieter Baacke Preis wird in fünf verschiedenen Kategorien verliehen. Bei MobileMovie war man sich in der Jury sicher ein Preis verdient das Projekt auf jeden Fall, gewonnen hat es in der Kategorie E: Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter. Damit wird MobileMovie für die Zusammenarbeit der veschiedenen Institutionen und Träger geehrt.

Danke!

Weitere Informationen: Pressemitteilung der GMK


Laudatio Dieter Baacke-Preis von Günther Anfang
MobileMovie – urbane Mobilität im künstlerischen Handy-Film
Mit dem Projekt MobileMovie – urbane Mobilität im künstlerischen Handy-
Film hatte es die Jury besonders schwer. Denn sowohl in der Kategorie „Projekte
von und mit Jugendlichen“ als auch in der Kategorie „Projekte mit besonderem
Netzwerkcharakter“ überzeugte es voll und ganz. Doch zwei Preise an ein Projekt zu
vergeben macht keinen Sinn. Wir entschieden uns daher es für seinen
Netzwerkcharakter auszuzeichnen, obwohl es auch ein beispielhaftes Jugendprojekt
ist, das sich einem wichtigen Medium - dem Handy - widmet. Vor allem der
künstlerische und kreative Zugang zum Medium Handy war es, der uns in den Bann
zog. Wenn man sieht, was man mit diesem kleinen Gerät, das ja ursprünglich nur
zum Telefonieren entwickelt wurde, inzwischen alles machen kann, ist man
begeistert. Als Kamera ist das Handy genial, da aus den ungewöhnlichsten
Perspektiven gefilmt werden kann. Dadurch entstehen vollkommen neue
Bildeindrücke und ästhetische Möglichkeiten der Bildgestaltung. Dies Schülerinnen
und Schülern zu vermitteln, stand im Mittelpunkt des MobileMovie-Projekts, das von
einem Netzwerk aus verschiedenen lokalen Hamburger Partnern auf die Beine
gestellt wurde. Als Kooperationsprojekt des jaf - Verein für medienpädagogische
Praxis Hamburg e.V., der HVV Schulberatung und 10 Hamburger Schulen mit
Unterstützung des Hamburger Landesinstituts für Lehrerbildung und
Schulentwicklung, der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein und des
Hamburger Jugendinformationszentrums wurde es im Zeitraum von Oktober 2010
bis Januar 2011 mit insgesamt 300 Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Das
Projekt hatte zum Ziel, Schülerinnen und Schüler einen Anreiz zu geben, sich
kritisch und kreativ mit dem Thema „Urbane Mobilität & Öffentlicher Verkehr“
auseinanderzusetzen. Dabei ging es vor allem darum, wie Mobilität und die damit
verbundenen öffentlichen Räume von jungen Menschen wahrgenommen, erlebt und
mit filmischen Mitteln dargestellt werden. Die Ergebnisse wurden auf
Großbildflächen wie „infoscreens“ und im „Fahrgastfernsehen“ der U-Bahn
präsentiert. Dies war nur möglich, da ein vielschichtiges Netzwerk zusammenwirkte
und dazu beitrug, die entstandenen künstlerischen Handyfilme der Schülerinnen und
Schüler im öffentlichen Raum zu präsentieren. Wir als Jury wünschen uns mehr
Projekte dieser Art, die als Netzwerk dazu beitragen, dass neue Ideen und Konzepte
der medialen Bildung in die Schule getragen werden. Denn in einer sich rasant
ändernden Medienwelt muss sich Schule diesen Herausforderungen stellen und
außerschulische Partner und Netzwerke stärker einbeziehen. In diesem Sinne,
herzlichen Glückwunsch für die gelungene Kooperation.

Donnerstag, 17. November 2011

Kinoerlebnis als Einstimmung

Klasse 10d der Heinrich-Hertz-Schule hat auch 2 Wochen Experimentzeit und war gestern im Passage Kino. Im Rahmen der Schulkino-Woche-Hamburg konnten wir hier den Film "Life in a Day" gucken - ein YouTube-Projekt, bei dem 4500 Stunden Filmmaterial zu 95 Minuten eingedampft wurde. Das war schon sehr spannend! Nun wollen wir einige Erkenntnisse für das Projekt verwerten. Eigentlich ist jetzt auch erst klar geworden, dass Filmmaterial sehr genau und auch zeitintensiv gesichtet werden muss und dann auf die Grundidee für den Handyfilm zugeschnitten werden. Wir sind gespannt auf alle weiteren Erkenntniss!

MobileMovie Hamburg: Preis für das Projekt MobileMovie in Koblenz

MobileMovie Hamburg: Preis für das Projekt MobileMovie in Koblenz: In der Kategorie "Medienpädagogik" gewann das Projekt MobileMovie einen Preis in Höhe von 300,- €. Vergeben wurde der Preis beim vom Landes...

Mittwoch, 16. November 2011

Preis für das Projekt MobileMovie in Koblenz


In der Kategorie "Medienpädagogik" gewann das Projekt MobileMovie einen Preis in Höhe von 300,- €. Vergeben wurde der Preis beim vom Landesfilmdienst Rheinland-Pfalz e.V. im Rahmen der 28. video/film tage am 5.11.2011.

http://www.videofilmtage.de/preistraeger.html

Preis beim "Ohrenblick mal!"-Festival für Verplant


Beim renomierten Handyfilmfestival "Ohrenblick-mal!" in München bekamen mehrere Filme des Projekets Mobile Movie Preise und Anerkennungen:

Revolutionspreis für Verplant

Revolutionspreis: „Verplant“


Revolutionspreis: „Verplant“

Die Jurybegrndung:
"
"Verplant“ – hier ist der Name Programm. Der Regisseur hat es geschafft, aus den Zufälligkeiten, den sogenannten „Take Offs“, einen Clip zu zaubern, der einen mit auf die Reise durch den Alltag eines Handys nimmt. Der Clip wirkt wirklich völlig verplant – doch keineswegs planlos! Das, was normalerweise gelöscht wird, weil es zu kurz, zu verwackelt oder einfach aus Versehen gefilmt wurde, ist hier zu einem knisternden Clip verarbeitet worden. Durch ebendiese markanten Schnitte überzeugt er die Jury und gewinnt zu Recht den Revolutionspreis beim 7. Handyclipwettbewerb „Ohrenblick mal!“. Herzlichen Glückwunsch!"
Quelle: http://www.ohrenblick.de/form_501.html#7aaee2d6e38ad4b67bf95aaba8cda4ef

Preis beim "Ohrenblick mal!"-Festival für Kinderwagen

Beim renomierten Handyfilmfestival "Ohrenblick-mal!" in München bekamen mehrere Filme des Projekets Mobile Movie Preise und Anerkennungen:

Perspektivenpreis: „Kinderwagen“

Die Jurybegrndung:
"Ein Ha
ndy, an einen Kinderwagen montiert, kann beeindruckende Geschichten erzählen. Aus der Sicht eines Kindes wird die Kinderwagenfahrt zu einem abenteuerlichen Erlebnis. Aus den unterschiedlichsten Perspektiven erfährt man, was dem Kinderwagen auf seiner rasenden Fahrt alles zustößt. Gekonnt setzen die Schüler des Hamburger Gymnasiums Meiendorf ihren Handclip in Szene. Vieles erinnert an das klassische Vorbild der Treppenszene in „Panzerkreuzer Potemkin“ von Sergej Eisenstein, doch mit dem Handy gefilmt wirkt es noch viel aufregender. Die Jury war deshalb einhellig der Meinung, dass dieser Clip den Perspektivenpreis des diesjährigen Handyclipwettbewerbs „Ohrenblick mal!“ verdient. Herzlichen Glückwunsch!"
Quelle: http://www.ohrenblick.de/form_501.html#7aaee2d6e38ad4b67bf95aaba8cda4ef

MobileMovie Hamburg: Es geht los !!!

MobileMovie Hamburg: Es geht los !!!: Nach zwei Wochen mit Experimenten fangen wir ( Kunstkurs des HWGs) an mit dem eigentlichen Thema : Urbane Mobilität ! Der Schwerpunkt liegt ...

Es geht los !!!

Nach zwei Wochen mit Experimenten fangen wir ( Kunstkurs des HWGs) an mit dem eigentlichen Thema : Urbane Mobilität !
Der Schwerpunkt liegt beim Filmen mit dem Handy, während Jugendliche sich durch die Stadt bewegen.
Dank der zahlreichen Experimente im Kunstkurs, haben wir verschiedene, extreme Perspektiven kennengelernt.
Diese werden dann in einem 60 Sekunden langen Film sinnvoll eingesetzt !
Wir freuen uns, dass wir bei diesem Projekt dabei sind !

Montag, 14. November 2011

Julius Leber Schule

In Kunst starten wir gerade ein neues Thema "Mobile Movies" .
Dies macht uns Schülern gerade besonders Spaß , weil wir mit unseren Handys in der Schule rumgehen können und filmen dürfen was wir wollen ,ohne dass uns ein Lehrer die Handys wegnimmt. =) Es ist uns überlassen welche Ideen wir mit hineinbringen wollen. Heute in Kunst durften wir unsere eigenen Phantasien benutzen. Das beste daran ist, dass wir Schüler richtig Interesse daran zeigen und es uns riesen Spaß macht mit unseren Handys zu filmen was wir wollen.
Am Ende wurden ein paar Videos von den Mitschülern , welche wir im Unterricht gefilmt haben, gezeigt und es waren ein paar echt gute und kreative Ideen dabei ;)...

Donnerstag, 10. November 2011

MobileMovie ausgezeichnet!


Die Ergo Stiftung zeichnet das Projekt Mobile Movie aus. Der jaf e.V. freut sich über die tolle Auszeichung einer kompetenten Jury!

Das Gemeinschaftsprojekt MobileMovie sorgt für Preise. Dabei ist der Preis der Ergo Stiftung der höchst dotierte!

Die Stiftung vergibt ihren Förderpreis seit 2006, jedes Jahr steht die Verleihung unter einem anderen Motto. Verliehen wird diese Auszeichnung an Initiativen, die Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung fördern und einen integrierenden und nachhaltigen Ansatz verfolgen. Über den mit jährlich insgesamt 100.000 Euro dotierten Preis konnten sich in den letzten sechs Jahren 79 Projekte freuen. Insgesamt gab es bis heute 1.055 Einsendungen für den Nationalen Förderpreis der ERGO Stiftung: Jugend & Zukunft. Dank der Preisgelder können die Projekte fortgeführt und so Jugendliche weiter gefördert werden. Zudem erhalten andere Initiativen durch die Berichterstattung in den Medien Anregungen für eigene Projekte.

Montag, 7. November 2011

Spannung in Schnelsen


Die Stadtteilschule Julius Leber in Schnelsen ist gespannt und aufgeregt auf Mobile Movies. Handys benutzen dürfen im Unterricht, was kann es denn Besseres geben ?